Bilderwandanordnung in der Rasterhängung

Die Rasterhängung eignet sich für alle, die ihrer Bildergalerie eine geometrische und stabile Wirkung verleihen wollen. Aber: Es sollten mindestens vier Bilderrahmen angebracht werden, damit diese Anordnung hält, was sie verspricht. Unser Tipp: Damit die Bilderwandanordnung in der Rasterhängung gelingt, sollten die ausgewählten Rahmen das gleiche Format haben. So lassen sie sich gleichermaßen horizontal sowie vertikal anordnen.

Bilder anordnen nach der Rasterhängung mit 4 Bilderrahmen

Eine Bilderwandanordnung in der Rasterhängung lenkt den Fokus stringent und klar auf das, was uns am Herzen liegt. Vielleicht sind es Fotos des kleinen Schatzes, der Familie oder des letzten Kurztrips.

Unsere Tipps für eine Rasterhängung

Eine Bildergalerie in der Rasterhängung überzeugt unser Auge nur, wenn sie aus einer geraden Anzahl von Bilderrahmen besteht. Nur dann kann ein schachbrettartiges und in sich harmonisches Muster entstehen, was das Grundprinzip der Rasterhängung ist. Ebenfalls sehr wichtig: Die Abstände der einzelnen Bilder müssen immer gleich sein! Wer das Non plus ultra anstrebt, der wählt die Größe und die Anzahl der Bilderrahmen so aus, dass diese in der Summe ein perfektes Rechteck oder Quadrat bilden.

Bilder anordnen nach der Rasterhängung Beispiel mit 4 Bilderrahmen

Das goldene Quadrat: Die Bilderwandanordnung in der Rasterhängung ist besonders wirkungsvoll, wenn ihre einzelnen Bilderrahmen zusammen ein Quadrat bilden. Dadurch entsteht ein in sich stimmiger Gesamteindruck, der Ruhe und Ausgeglichenheit vermittelt.

Bilder anordnen nach der Rasterhängung Beispiel mit 6 Bilderrahmen

Quergestellt: Bilderrahmen, die im Querformat und in der Rasterhängung angeordnet sind, wirken in sich ruhend und stabil. Dies liegt vor allem daran, dass diese Form unseren Sehgewohnheiten entspricht und uns eine gewisse Weite suggeriert.

Bilder anordnen nach der Rasterhängung Beispiel mit 6 Bilderrahmen

Rasterhängung in Hochform: Wer eine Bildergalerie an die Wand bringen möchte, die alle Blicke auf sich zieht, sollte sie im Hochformat anordnen. Dies wirkt gleich viel dynamischer, aktiver und spannender. Besonders Portraits freuen sich, wenn sie so in Szene gesetzt werden.

Weitere Tipps für die Rasterhängung:

Die Rasterhängung ist ein solider, schlichter Alleskönner, der eher zu einer modernen Einrichtung passt und sich besonders gut auf kleineren Flächen macht. Daher empfehlen wir die Rasterhängung beispielsweise für eine Bilderwand in einem kleinen Flur oder Schlafzimmer. Generell fühlt sie sich aber überall dort wohl, wo klare, geometrische Linien oder Formen dominieren. Damit sie ihre volle Wirkung entfalten kann, empfehlen wir im Vorfeld den Einsatz von Schablonen und einer Wasserwaage.

Weitere Hängungsformen

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