Eine Bilderwand in der Kantenhängung anordnen

Die Kantenhängung ist der Klassiker, wenn es darum geht eine Bildergalerie anzuordnen. Alles was man dafür tun muss, ist sich eine Mittellinie zu denken an der man seine Bilder anordnet. Dementsprechend platzieren sich die Kanten der ausgewählten Bilderrahmen auf dieser. Die Bilderwandanordung in der Kantenhängung funktioniert sowohl horizontal als auch vertikal.

Kantenhängung mit einem 12er Bilderrahmen-Set

Präsentierteller: Die Kantenhängung eignet sich besonders für großflächige Wände, z.B. im Wohnzimmer über einer Couch. Eine Bilderwandanordnung aus Bilderrahmen-Sets zeigt die liebsten Erinnerungen und füllt den Raum mit Leben und Freude.

Kniffe für eine Bilderwandanordnung in der Kantenhängung

Gleichstand: Was für fast jede Hängungsart wichtig ist, gilt auch bei der Kantenhängung: Die Bilderrahmen sollten in gleichen Abständen zueinander angeordnet sein. Waagerecht oder senkrecht können diese aber variieren. Unser Tipp: Die Bilderwandanordnung in der Kantenhängung eignet sich besonders für Räume mit niedrigen Decken.

Bilderrahmen anordnen nach der Kantenhängung Beispiel mit 12 Rahmen

Mischen ist Trumpf: Eine Bildergalerie in der Kantenhängung profitiert besonders davon, wenn sie aus unterschiedlichen Bilderrahmenformaten besteht. Effektvoll und interessant!

Bilderrahmen anordnen nach der Kantenhängung Beispiel mit 6 Rahmen

Von Format: Wer die Bilderwandanordnung in der Kantenhängung noch spannungsgeladener machen möchte, der wählt lediglich zwei Bilderrahmen im gleichen Format. Unser Beispiel: Zwei große und vier kleine Bilderrahmen bilden hier einen interessanten Mix.

Bilderrahmen anordnen nach der Kantenhängung Beispiel mit 5 Rahmen

Aufgereiht: Hier ordnen sich die Bilderrahmen hochkant an einer gedachten, geraden Hilfslinie an. Dadurch entsteht ein ruhiger Gesamteindruck, der allen gefällt, die es geordneter mögen.

Weitere Tipps für die Kantenhängung:

Eine Bildergalerie, die in der Kantenhängung arrangiert ist, wirkt nur dann harmonisch, wenn ihre einzelnen Bilderrahmen exakt und in gleichen Abständen ausgerichtet sind. Daher empfehlen wir eine Wasserwaage. Und noch ein Tipp: Wem es leichter fällt sich an einer realen Linie zu orientieren, der kann beispielsweise einen Streifen Klebeband an die Wand kleben. Wem das zu kompliziert ist, der kann auch eine Bilderleiste verwenden. Auf dieser lassen sich Bilderserien und Zusammenstellungen nach Belieben jederzeit neu arrangieren. Außerdem können die Bilderrahmen auf der Leiste problemlos durch hängende Bilder ergänzt werden. Dabei ersetzt die Bilderleiste die gedachte Mittellinie.

Weitere Hängungsformen

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