Sechs Tipps zur Gestaltung Deiner Bilderwand:

1. Probiere die Wirkung unterschiedlicher Anordnungen und Arrangements auf dem Fußboden aus, bevor Du die Bilderwand aufhängst.

2. Die Mitte der Bilderwand sollte sich in etwa auf Augenhöhe (bei ca. 1,60 m) befinden. Falls die Bilder in einem Zimmer hängen werden, wo man eher sitzt, kann es ruhig etwas niedriger sein.

3. Um eine größere Fläche gleichmäßig mit Bildern zu füllen, empfiehlt es sich die Umrisse der Fläche mit Kreppband an der Wand zu markieren.

4. Die größten Bilder werden als erstes platziert, entweder klar zueinander ausgerichtet oder locker an der Wand verteilt. Danach folgen die jeweils kleineren Formate, die nun Stück für Stück die Lücken ausfüllen. Die der Abstände der Bilderrahmen zueinander sollten in etwa gleich sein.

5. Papier-Schablonen in der exakten Größe der Bilderrahmen sind beim Aufhängen hilfreich. Eine entsprechende Markierung auf der Schablone zeigt wo der Nagel platziert wird. (Die Schablonen werden bei allen Bilderrahmen-Sets bis Größe 21x30 cm mitgeliefert).

6. Beim Anordnen der Bilder zueinander lässt sich mit Motivgruppen und den Blick- und Bewegungsrichtungen in den Motiven spielen um so eine Dramaturgie herstellen.

Viele Beispiele, Ideen und Inspirationen für Deine Bilderwand findest Du auf unserer Pinterest-Seite.

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