BILDERWÄNDE GESTALTEN

Als Bilderwand lassen sich Fotos, Poster und Kunstdrucke perfekt in Szene setzen.
Welches Bilderwand-Design passt am besten? Hier kommen unsere sieben Favoriten. Viel Freude beim Stöbern.

Petersburger Hängung

Petersburger Hängung

Die Bezeichnung "Petersburger Hängung" steht für dicht mit Bildern gefüllte Wände. Im 18. Jahrhundert war diese Bilderanordnung auch in vielen Salons beliebt, daher wird sie auch Salonhängung genannt.

Bilderrahmen im Treppenaufgang

Bilderwand Treppenhaus

Treppenaufgänge eignen sich hervorragend, um Bilder zu präsentieren. Die Steigung der Treppe sorgt für Dynamik in die Anordnung und erlaubt zahlreiche Hängungen.

Symmetrische Hängung

Symmetrische Hängung

Die symmetrische Hängung ist eine harmonische Variante der Bilderanordnung. Mit den passenden Motiven entsteht so eine Bilderwand die Ruhe ausstrahlt. Abstand und Anordnung der Bilder spielen hier wichtige Rolle.

Kanten-Hängung

Kanten-Hängung

Bei der Kanten-Hängung werden Bilder entlang einer gedachten Mittellinie angeordnet. Insbesondere bei der Kombination unterschiedlicher Rahmengrößen lassen sich tolle Effekte erzielen.

Inside-the-Lines Hängung

Inside-the-Lines Hängung

Bei der Inside-the-Lines Hängung werden die Bilder innerhalb einer imaginären Form, wie einem Kreis, einem Rechteck oder Oval angeordnet. So lassen sich lockere und dynamische Bilderwände gestalten.

Raster-Hängung

Raster-Hängung

Die Raster-Hängung steht für eine geometrische, strenge Anordnung der Bilder. Am besten eignen sich Bilder im gleichen Format, die genau horizontal und vertikal exakt ausgerichtet werden.

Reihen-Hängung

Reihen-Hängung

Die Reihen-Hängung steht für klare Linien und ist klassische Variante der Bildanordnung. Senkrechte und waagerechte Anordnungen entlang einer gedachten Linie sind möglich.

 
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